
Owner's diary
Freitag

Guten Morgen. Ich stehe mit meiner Kaffeetasse in der Hand auf meiner Terrasse und beobachte die Wellen. Ihr Rauschen ist beruhigend. Ich drehe mich um und blicke auf den Puig de Ferrutx, der in der frühen Morgensonne erstrahlt. Ich liebe den Anblick und die Energie dieses Morgens. Ich atme tief ein und genieße die frische, reine Morgenluft. Es war immer unser Traum, in Meeresnähe zu leben, aber dass es so nah und an einem so schönen Ort sein würde, übertraf all unsere kühnsten Träume. Genauso wie die Idee, in einem Haus für ein langes Leben zu wohnen. Wenn man es ein Experiment nennen will, dann war es ein voller Erfolg. Es war die beste Entscheidung überhaupt. Lächelnd gehe ich in die Küche, um das Frühstück vorzubereiten. Schlafen die anderen noch?, frage ich mich und werfe einen Blick auf meine Uhr. Moment mal… Ich lache laut auf. Die Macht der Gewohnheit. Erwischt! Ich trage gar keine Uhr. Denn ich habe meinen Traum endlich verwirklicht und jage nicht länger der Zeit hinterher. Ich lebe hier nach meiner eigenen inneren Uhr. Nach den Zyklen von Sonne, Mond und Sternen. Vollkommen im Einklang mit der Natur und im Einklang mit ihren Frequenzen. Noch vor wenigen Monaten habe ich mir über Frequenzen keine Gedanken gemacht. Sie waren nur Erinnerungen aus dem Physikunterricht. Jetzt weiß ich, dass alles schwingt und seine eigene Frequenz hat. Auch ich. Und ich weiß, was es bedeutet, im Einklang mit diesen Frequenzen zu sein, und ich genieße es jeden Tag. Ich öffne die Tür zur Küchenterrasse, um frische Kräuter für die Omeletts zu pflücken. Ich schlage die Eier glücklicher Hühner auf und lasse sie in die brutzelnde Pfanne gleiten. Ich beschließe, auf der Dachterrasse zu frühstücken und stelle das Geschirr und alle Lebensmittel in den Lastenaufzug. Okay, die Omeletts sind fertig, jetzt kann die Clique kommen. Ich wähle leise Musik aus der SOMNI-Playlist und summe vor mich hin, während ich die Wendeltreppe zur Dachterrasse hinaufgehe. Ich hätte den Aufzug nehmen können, aber ich bewege mich gern ein bisschen. Auf halber Strecke kommt mir eine verschlafene Julie entgegen. „Guten Morgen, Schöne, schon wach?“ Ich ziehe sie an mich und gebe ihr einen sanften Kuss auf die Stirn. „Frühstück gibt’s oben, komm mit.“ „Leo … weißt du eigentlich, dass wir hier wie auf einer Postkarte leben?“, sagt Julie lachend und gähnend mit Blick aufs Meer. „Ich liebe diesen Ort so sehr.“ „Ja, ich auch, Schatz. Sag mal, ziehen wir heute aus dieser Postkarte aus? Irgendwelche Pläne?“ „Weißt du, wir haben heute unsere erste Surfstunde. Das wird anstrengend, wie wär’s, wenn wir vorher unsere Mitochondrien aktivieren?“ Eine Stunde und zwei Omeletts später beenden wir unser Langlebigkeitsprogramm im A9-Bereich. Es wurde ein maßgeschneidertes Programm für uns erstellt, und heute stehen Zellaktivierung und intensive Hautpflege auf dem Programm. Jeder Tag beinhaltet eine andere Aktivität, und die dafür benötigten Tools wurden speziell für SOMNI entwickelt und sind einzigartig. Genau wie das gesamte Konzept und das Haus selbst. Hier zu leben bedeutet höchste Lebensqualität, denn unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden sind unser wertvollstes Gut. Und das ist ganz klar unsere Zukunft. „Warum brauchen junge Leute so viel Schlaf?“, fragt Julie lachend und nimmt einen großen Schluck ionisiertes Wasser von unserer Wasserbar. Es ist Teil des SOMNI-Wasserkonzepts, das verschiedene Filter und eben dieses ionisierte Wasser verwendet. „Komm schon, wecken wir sie beide. Vielleicht haben sie ja Lust, mit uns surfen zu gehen.“ Stunden später … „Papa, du bist peinlich und eindeutig zu alt zum Surfen“, grummelt Mali und schiebt sich eine gegrillte Garnele in den Mund. Ich sehe sie überrascht an, aber bevor ich etwas sagen kann, korrigiert sie mich. „Nur Spaß, ihr wart beide cool. Macht unbedingt weiter.“ Erleichtert stecke ich mir ein Stück der köstlichen, frischen Dorade auf die Gabel und reiche sie Julie. „Einfach köstlich, probier es unbedingt, Julie! Und danke, Mali, du ahnst gar nicht, wie sehr mich das freut.“ So lassen wir den Tag im Restaurant Es Vivers ausklingen und genießen frischen Fisch, angeregte Gespräche und friedliche Harmonie.






